29. September 2013    

JF Kinderkrippe Seebach – Woche 16.09 – 20.09.2013

Liebe Eltern,

Unser Wochenplan

Am Montagmorgen wo unsere Gruppe komplett war,zogen wir uns die Schuhe und Jacken an und machten einen Spaziergang zum GZ in Seebach. Auf dem Spielplatz angekommen stürzten sich die Kinder gerade schnurstracks auf den Bagger zu, setzten sich hin und schon ging es los mit baggern im Sand. Da leider nur ein Kind auf dem Sitz platz hatte, schauten die anderen zu oder spielten mit dem Sand. Später rutschen wir noch zig male die Rutschbahn hinunter, Spass machte das 2 Kinder gleichzeitig nebeneinander runter rutschen konnten. So zählten wir laut 1, 2, 3 und los ging es. Spannend fanden sie auch anstatt die Treppe hoch zu steigen, neben der Rutschbahn hoch zu klettern. Was für die grösseren kein Problem war. Wir schaukelten auch noch fleissig in den Schaukeln, unser grosse Junge übte alleine anzugeben oder schubste ganz vorsichtig die kleineren Jungs in ihren Schaukeln an. Auf dem Nachhauseweg schauten wir noch ganz gespannt und interessiert einem Bagger zu, wo gerade ein Haus abbrach. Oder den grossen Lastwagen wo Mulden ab luden, die Kinder hatten rissen Freude und schauten sehr lange zu. Unsere ganz kleinen verschliefen den Morgen gemütlich in seinem Kinderwagen. Wieder zurück in der Krippe zogen wir uns ab, setzten uns in einen Kreis und sangen noch ein paar Lieder. Am Nachmittag durften wir in unseren Garten im Sand spielen, was die Kinder sehr genossen. Sie gruben fleissig mit den Schaufeln den Sand um, bauten einen Kuchen oder gruben mit ihren Händen ein Loch in den Sand. Ein Junge legte sich sogar in den Sand und nahm voller Freude ein Bad darin. Ein zweiter Junge machte ihm dies nach, so waren beide von Kopf bis Fuss voll mit Sand, was sie aber nicht zu stören schien.

Am Dienstag machten wir einen Morgenkreis, wo wir uns alle in einen Kreis setzten und ein paar Lieder sangen und miteinander besprachen wer alles da war. Anschliessend machten wir 2 Gruppen, die einten Kinder durften am Tisch verschiedene Bilder aus einem Katalog auswählen und anschliessend auf ein Blatt kleben und eine Collage damit machen. Die Kinder durften selber probieren mit dem Leimstift, Leim auf ihr Blatt auf zu tragen.Gleichzeitig thematisierten wir noch, was auf dem Bild zu sehen war. So entstanden tolle Kunstwerke, wo die Kinder stolz präsentierten. Die anderen Kinder spielten mit dem vielen farbigen Bällen und dem Ballbad, sie nahmen ein Bad darin. Wir schickten einander die Bälle zu, versuchten sie zu fangen und lernten dabei gleichzeitig die Farben zu benennen. Anschliessend beschlossen wir, bevor es zu regnen beginnt noch ein wenig in unseren Garten zu gehen. Wir schnappten uns die Bälle und gingen alle damit zu unserem Fussballfeld, dort stellten sich die einten Kinder ins Goal, die anderen versuchten fleissig Goals zu schiessen. Wir riefen Achtung, fertig, los und Goal… Für die einten Kinder war es nicht so leicht das Goal mit dem Ball zu treffen, aber es machte uns trotzdem allen sehr grossen Spass. Wieder drinnen durften die Kinder wo Lust hatten eine schöne Geschichte geniessen. Sie setzten sich auf den Boden, hörten interessiert zu und betrachteten gleichzeitig die verschiedenen Bilder. Ein paar Kinder schauten interessiert und neugierig von ihren Stühlen Nadja bei dem Kochen zu, dies war nicht lange spannend und so gesellten sie sich wieder zu den anderen Kindern. Nach einem gemütlichen Mittagsschlaf zogen wir uns die Schuhe und Jacken an und machten einen Spaziergang dem Katzenbach entlang. Wir sammelten unterwegs fleissig Steine um sie bei der Brücke in den Bach zu werfen. Was für die Kinder immer wieder ein neues, tolles Erlebnis ist. Später machten wir noch einen Halt bei einem Spielplatz, dort rutschten und schaukelten wir fleissig. Die Kinder rannten um die Wette, 1, 2, 3 und los ging es, dann schauten sie wer zuerst am vereinbarten Ort war.

Am Mittwoch setzten wir uns alle in einen Kreis und besprachen welche Kinder heute was machen dürfen. Die einten gingen ins Spielzimmer, wo Jasmin etwas spezielles vorbereitet hatte, dort durften sich die Kinder um eine Decke herum auf den Boden setzen. Anschliessend erklärte Jasmin denn Kinder was sie machten. Sie konnten verschiedene Gegenstände unter der Decke ertasten und erraten was es ist. Zur Kontrolle ob es richtig war, konnten sie den Gegenstand unter der Decke hervor nehmen. Für die einten war dies noch ein wenig schwierig, andere wussten schon gut Bescheid. Voller Neugier und Interesse machten die Kinder gut mit. Die anderen Kinder spielten vergnügt mit dem Puppenhaus, sie räumten alles aus und wieder neu ein. Dabei besprachen sie noch gleichzeitig um was für ein Möbelstück es sich dabei handelt. Besonders toll fanden die Kinder, diese Möbel wo man Türen auf und zu schliessen konnte. Sie konnten sich erstaunlicherweise lange damit beschäftigen und waren ganz vertieft in ihr Spiel. Später zogen wir uns unsere Regensachen an und gingen noch ein wenig in unseren Garten, wo wir uns austoben konnten. Ein Kind baute mit den Steinen auf dem Balkon eine Strasse für die Autos, voller stolz präsentierte er uns sein schönes Werk. Andere Kinder blieben drinnen und spielten vergnügt mit den Legos. Vor dem Mittagessen trafen wir uns alle in einem Kreis und sangen gemeinsam noch ein paar Lieder. Am Nachmittag durften die Kinder wo am Morgen nicht draussen waren, einen Spaziergang machen. Ein paar Kinder konnten helfen unseren Zvieri vorbereiten, indem sie die geschnittenen Apfelstücke auf den Blätterteig verteilten. Sie konnten sich aber nicht so gut konzentrieren und verloren schnell die Lust, so beschlossen wir dass sie noch ein wenig in den Garten Fussball spielen durften. Dort sprangen sie eifrig umher und schossen fleissig viele Goal.

Am Donnerstag sammelten wir uns alle in einem Kreis um mit unserem Morgenritual zu starten. Wir sangen ein Lied und begrüssen jedes Kind einzeln wo anwesend ist. Anschliessend zogen wir uns Jacken und Schuhe an, da wir einen Spaziergang zum Spielplatz beim Schulhaus machten. Dort angekommen, kletterten die grösseren die Treppe zur Rutschbahn und das Netz hinauf. Die kleineren brauchten noch ein wenig Hilfe von uns. Wir rutschten fleissig und voller Freude die Rutschbahn hinunter, schaukelten in den Schaukeln, auf dem Frosch und dem Töff. Besonders toll fanden sie die Wippe, weil man so schön hoch und runter schaukelte, sie lachten dabei laut und wollten gar nicht mehr runter. Den Kindern machte dies grossen Spass und sie haben es sehr genossen. So viel spielen macht durstig, so setzten wir uns alle auf eine Bank, tranken Wasser und assen ein wenig Früchte. Auf dem Nachhauseweg, machten wir wettrennen und übten noch fleissig mit den Kinder wenn wir Erzieherinnen „ Stop “ sagten, dass die Kinder warten und nicht mehr rennen. Dies klappt eigentlich jedes mal ein bisschen besser. Vor dem Mittagessen machten wir noch unseren Singkreis und sangen diverse Lieder. Nach einem gemütlichen Mittagsschlaf, setzten wir uns alle an den Tisch, da wir Schiffe basteln wollten. Jedes Kind bekam aus Papier ein fertig gefaltetes Schiff, wo es nach Lust und Laune anmalen kann. Eifrig malten die Kinder mit Farbstiften ihr Schiff bunt an. Als alle fertig waren spielten wir mit den Schiffen und sangen fleissig unser Lied „ Schiffli fahre… „ Unser kleine verfolgte das Ganze aufmerksam. Später beschlossen wir, da unsere Kinder das Bedürfnis zum rennen hatten, noch ein wenig in unseren Garten zu gehen. Dort sprangen wir fleissig umher, spielten mit den Bällen oder fuhren mit den Bobycars.

Am Freitagmorgen durften wir mit grossen Kartonkisten spielen und experimentieren. Die Kinder bauten ihre Fantasie in das Spiel ein, sie setzten sich in die Schachteln hinein, fuhren damit Spielsachen umher wo sie vorher eingeladen hatten oder wir sangen alle gemeinsam „ Schiffli „ fahren. Dabei stossen wir die Kinder zu ihrer Freude in den Kisten umher. Dies fanden sie besonders toll und konnten nicht genug davon bekommen. Später holten wir noch unsere Verkleidung Sachen dazu und zogen uns verschiedene Sachen an. Wir probierten die grossen Schuhe anzuziehen, zogen und verschiedene Hütte, Brillen oder Kleider an. Dabei betrachteten wir jeweils die anderen Kinder, wie sie aussahen. Besonders toll fanden sie die Ketten und Taschen zum anprobieren. Bei diesem schönem Wetter liessen wir uns es nicht nehmen und gingen noch ein wenig in unseren Garten um uns auszutoben, was die Kinder immer wieder sehr geniessen und gerne machen. Wir hatten heute noch Besuch von Claudia wo sonst in Oerlikon arbeitet. Sie hat uns am Morgen tatkräftig Unterstützt, da Jasmin in der Schule war. Nach einem erholsamen Mittagsschlaf spielten die Kinder noch ein wenig mit dem was sie gerade Lust hatten, bis wir dann nach draussen gingen. Im Garten wurde fleissig gerutscht, unsere Steine umher geladen oder mit den Bobycars umher gefahren.

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im Wald