31. August 2013    

JF Kinderkrippe Seebach – Woche 12.08 – 16.08.2013

Liebe Eltern


Zu unserem Wochenplan

Am Montagmorgen machten wir uns parat um mit den Kindern in den Irchelpark zu gehen. Dort angekommen durften die grossen selber laufen, was ihnen sehr Spass gemacht hatte. Wir schauten uns am See die Enten an und beobachteten sie eine Weile. Grossen Spass machte den Kindern, Steine in den See zu werfen und zu beobachten wie es flutsch machte. Sie waren dabei ganz konzentriert und hatten ein grinsen auf ihren Gesichtern.
Wir liefen oder sprangen je nach Lust und Laune mit den Kinder noch ein Stückchen weiter, bis wir eine gemütliche Bank am Schatten fanden. Dort setzten wir uns gemütlich hin, tranken etwas und assen eine kleine zwischen Verpflegung. Auf dem Rückweg konnten wir noch viele Raben  wo in der Wiese herum spazierten beobachten. Ein Junge hatte auch noch einen Brunnen entdeckt, wo er gemütlich mit den Händen im Wasser spielen konnte. Dann war es auch bald schon wieder Zeit und wir machten uns mit dem Tram auf den Rückweg. In der Krippe angekommen setzten wir uns in einen Kreis und sangen noch ein paar Lieder, bis unser Mittagessen parat war. Am Nachmittag holten wir unsere Verkleidung Sachen, wie Hütte, Taschen, Brillen, Schuhe usw. hervor. Unser Junge fand es super verschiedene Sachen in die Tasche ein und aus zu räumen. Er war ganz vertieft und konzentriert in seinem Spiel. Später probierte er noch die grossen Schuhe an zu ziehen und lief mit Begeisterung umher. Nach einer Weile war dann sein Interesse weg und er baute sich mit den Kinderstühle eine Lokomotive. Er setzte sich mit Freude darauf und fand es auch toll mit Hilfe über die Stühle zu laufen. Unser Kleiner machte in dieser Zeit ein Schläfchen.

Am Dienstagmorgen brachte einer der Jungs eine Lokomotive von Zuhause mit. Dies motivierte uns, gemeinsam eine grosse Eisenbahnlandschaft miteinander zu bauen. Gross und Klein spielte lange damit. Die Kleinen, verstanden es die Eisenbahn abzureissen und die Grossen waren unsere Bauherren die sie mit unserer Hilfe wieder zusammen bauten. So konnten sie mit der Lokomotive wieder fahren.
Nach soviel spielen, zogen wir unsere Schuhe und Jacken an und gingen am Katzenbach entlang spazieren. Wir haben Steine gesammelt und sie in den Bach geworfen. Immer und immer wieder wiederholten das die Kinder gespannt. Bis ein Kind entdeckt hat, dass man auch ein Blatt in den Bach werfen kann, dass nicht ins Wasser fällt, sondern auf dem Wasser bleibt und wegschwimmt. Danach gingen wir springen. Plötzlich sahen wir einen grossen Hund, der gemütlich im Wasser spazieren ging. Einen Moment lang sahen die Kinder ihm zu. Heute fuhren immer wieder Velos vorbei. Sobald wir „Velo kommt“ riefen, blieben die Kinder stehen und warteten bis das Velo vorüber fuhr. Danach sprangen sie wieder weiter. Kurz vor dem Mittagessen, durften die grossen Kinder mit einer Erzieherin, erkunden wie sich warmes und kaltes Wasser anfühlt. Das Wasser hatte auch verschiedene Farben, somit konnten sie auch gleich die Farben üben. In dieser Zeit haben die Kleineren mit der Rassel musiziert und eine Erzieherin hat ihnen Lieder vorgesungen. Am Nachmittag durften die Kinder malen. Dabei lernten sie verschiedene Methoden kennen, wie zum Beispiel, mit einer Murmel Spuren auf dem Papier hinterlassen, mit einer Zahnbürste Farbe auf das Papier spritzen, oder mit einem Schwamm zu malen. In dieser Zeit schlief unser Kleinster.

Am Mittwoch spielten wir zuerst mit unseren Bauklötzen, die Kinder haben herausgefunden, dass es Spass macht alle Klötze in einer Reihe auf zu stellen dann um zu werfen. Wir stellten das ganze IX mal wieder auf, da die Kinder dies so toll fanden. Später zogen wir uns an, da wir einen Spaziergang zum Schulhaus machten. Dort angekommen kletterten, oder die einten Kinder probierten es zumindest auf dem grossen Spinnennetz umher. Ein Mädchen kletterte wie ein Äffchen sicher umher und suchte sich ein Plätzchen wo sie sich hinsetzten konnte, sie hatte rissen Freude dabei. Später nahmen wir unsere Bälle hervor und spielten damit. Eine Herausforderung war, zu versuchen den Ball in den Basketballkorb zu werfen. Da dieser leider für die Kinder zu weit oben war, landete der Ball nie im Korb, trotz unermüdlichem üben. Wir schaukelten noch auf den Schaukeln, turnten an den Reckstangen und spielten mit den Händen mit dem Wasser beim Brunnen. Unsere kleinen fanden es toll am Boden mit den Steinen zu spielen oder an der Hand umher zu laufen.Bald war es schon wieder Zeit und wir machten uns auf den Rückweg, wo wir noch fleissig die Verkehrsregeln mit den Kindern übten. In der Krippe angekommen, setzten wir uns alle in einen Kreis und sangen noch ein paar Lieder. Nach einem gemütlichen Mittagsschlaf, durften wir auf den Matratzen turnen, übten fleissig Purzelbäume oder eine Rolle zu machen. Einige Kinder fanden es auch toll mit Hilfe von einem Stuhl hinunter zu springen, sie wiederholten dies immer wieder und grinsten dabei. Später gingen wir noch in unseren Garten, wo die Kinder friedlich spielten.

Am Donnerstagmorgen durften die grossen am Tisch einen Fisch basteln, dazu konnten sie mit dem Pinsel und Farbe einen vorbereiteten Körper vom Fisch mit Farbe anmalen. Voller Elan versuchten die Kinder mit einer Farbe ihrer Wahl den ganzen Körper aus zu malen. Was für die einten noch ein wenig schwierig war, machten andere Kinder schon sehr gut. Am Schluss waren auf jeden Fall fast alle Körper bunt angemalt. So durften die grösseren im Spielzimmer noch ein Gesellschaftsspiel spielen. Was vor allem unser grosses Mädchen sehr gerne machte und auch schon gut Bescheid weiss wie die jeweiligen Spiel gespielt werde. Die kleineren spielten mit den Tennisbällen oder dem wertlosen Material. Sie machten mit den verschiedenen Dosen und Flaschen Musik oder räumten die Formen ein und aus. Später halfen die grossen mit unsere Pizza für das Mittagessen zu machen. Wir benannten auch alle Zutaten wo wir für die Pizza brauchten. Besonders toll fanden sie die verschiedenen Zutaten zu probieren, was sie noch fast lieber machten als zu helfen die Sachen auf dem Teig zu verteilen. Es war schön zu beobachten wie die Kinder aufmerksam dabei waren und zufrieden am Tisch sassen und einander zu schauten. Vor dem Mittagessen gingen wir noch ein wenig in den Garten, wo der Frosch zum aufziehen und dann in der Schüssel mit Wasser umher schwamm für viel Interessen und Begeisterung. Alle Kinder versammelten sich um die Schüssel und schauten dem Frosch gespannt zu.
Ein paar Kinder zogen den Frosch selber auf, so dass er wieder fleissig weiter schwimmen kann. Heute hatten wir auch noch Besuch von einem neuen Jungen wo seine erste Eingewöhnungszeit hatte. Am Nachmittag machten wir einen Spaziergang am Katzenbach entlang zu der Vogelvoliere. Die einten Kinder hatten rissen Spass am Wettrennen machen, sie zählten dabei auf drei und dann ging es los bis zu dem vereinbarten Ort. Dann wiederholten sie das Ganze. Neugierig beobachteten sie die vielen bunten Vögel bei der Voliere, ein Kind erkannte sogar den Papagei. Auf dem Rückweg, schauten wir gespannt eine Weile den Kindern im Freibad zu, am liebsten wollten die Kinder auch schwimmen gehen.

Am Freitag spielten die einten Kinder mit den Autos, stellten sie alle in einer Reihe auf oder testeten bei den einten Autos die verschiedenen Melodien. Wir suchten uns noch die Autos heraus, wo man aufziehen kann und dann von selber fahren, diese schickten wir einander zu. Andere Kinder hatte Freude an den Bällen, besonders an den Tennisbällen, da sie so schön durch den ganzen Raum hüpfen. Später setzten wir uns alle inklusiv unsere kleinen in einen Kreis und machten mit verschiedenem Material Musik. Wir trommelten auf Schachtel oder Becher, rasselten mit unseren Geräusche Flaschen und unseren selbstgemachten Rasseln. Dazu sangen wir noch fleissig einige Lieder und bewegten uns dazu. Denn Kinder machte dies anscheinend sehr Spass, da sie alle fleissig mit machten und grinsten. Auch unser kleine verfolgte das Ganze aufmerksam.
Anschliessend zogen wir unsere Schuhe an und gingen noch ein wenig in unsere Garten, wo die Kinder Bobycars fuhren, mit den Fischen spielten oder rutschten. Nach einem gemütlichen Mittagsschlaf zog es uns bei diesem schönem Wetter nochmals in den Garten. Dort durften die Kinder sich in unserem Sandkasten austoben. Wir gruben fleissig mit den Schaufeln den Sand um, versuchten einen Kuchen zu bauen und tauchten mit Freude unsere Hände in den nassen Sand. Sie waren ganz vertieft in ihr Spiel und haben es sichtlich genossen.

Wir wünschen Euch ein sonniges Wochenende, mit viel Freude

Euer Joy Factory Team

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